Conception 3D avec Tinkercad

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Das erste 3D-Objekt entwerfen und als STL-Datei exportieren

Tinkercad macht den Einstieg ins 3D-Design leicht: Es läuft im Browser, kostet nichts und braucht keine Vorkenntnisse.

In dieser Anleitung lernst du, wie du dein Objekt aus Tinkercad als STL-Datei herunterlädst und was danach passieren muss, damit ein 3D-Drucker es verarbeiten kann.

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Tinkercad im Unterricht

Mit dem browserbasierten Tinkercad erstellst du 3D-Objekte ohne jede Vorerfahrung. Die Plattform gehört zu Autodesk, einem der bekanntesten Anbieter für CAD-Software, und eignet sich für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Erwachsene.

Nach der Registrierung bietet Tinkercad eigene Tutorials an, die die Grundfunktionen Schritt für Schritt erklären – es lohnt sich, sie durchzuarbeiten. Hast du deine ersten Objekte gebaut, lädst du sie herunter und bereitest sie für den 3D-Druck vor.

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Die eingebauten Tutorials von Tinkercad
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Das Objekt als STL exportieren

  • Gruppiere das 3D-Objekt mit allen Einzelteilen.
  • Markiere das zu druckende Objekt mit der Maus.
  • Klicke oben rechts auf „Exportieren“.
  • Wähle im neuen Fenster das Format „STL“.
  • Lege im Speicherfenster Speicherort und Dateinamen fest. Den Namen kannst du frei wählen, die Endung „.stl“ muss erhalten bleiben.

Im Beispiel liegt die Datei „Anhaenger.stl“ danach auf dem Desktop.

Im Live-Artikel steht mitten in diesem Abschnitt, zwischen „öffnet sich“ und „ein standardmäßiges Windows-Fenster“, die Adresse einer Uhren-Plagiatsseite als eigener Absatz. Das ist eingeschleuster Spam und gehört entfernt.

Die Schaltfläche Exportieren oben rechts in Tinkercad
Im Exportfenster wird das Format STL ausgewählt
Das Speicherfenster mit dem Dateinamen Anhaenger.stl
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Vom STL zum gcode

Die STL-Datei beschreibt nur die Form. Der 3D-Drucker braucht eine gcode-Datei: Sie enthält die Koordinaten, die Druckgeschwindigkeit, die Düsentemperatur und die Druckbetttemperatur – abgestimmt auf genau den Drucker, der sie ausführt.

Programme, die aus einem 3D-Objekt diese Datei erzeugen, heißen Slicer. Wir verwenden das kostenlose Programm Cura. Wie du damit arbeitest, steht in der Anleitung zum 3D-Druck mit Cura.

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